Start Aktuelles Ökofilmtour 2012 - Wulkow ist wieder Veranstaltungsort
Ökofilmtour 2012 - Wulkow ist wieder Veranstaltungsort PDF Drucken E-Mail

Filmthema: EnergiewendeDer Ökospei­cher Wulkow be­tei­ligt sich er­neut an der Öko­film­tour. An vier Mitt­wo­cha­benden im März sowie am 1. April zeigt der Verein ins­ge­samt 9 Wett­be­werbs­filme und lädt zu Dis­kus­sionen ein. Das The­men­spek­trum reicht von Hunger und glo­baler Le­bens­mit­tel­ver­schwen­dung bis hin zur Ener­gie­wende und zum Ar­ten­schutz. Den Auf­takt bildet am 7. März der abend­fül­lende Do­ku­men­tar­film "Taste the waste - die glo­bale Le­bens­mit­tel­ver­schwen­dung". Den Ab­schluss bildet am Sonntag ein Kin­der­film­fest - als ge­mein­same Ver­an­stal­tung mit dem Wul­kower Na­tur­kin­der­garten Gras­hüpfer. Das ge­samte Wul­kower Öko­film­pro­gramm mit wei­ter­füh­renden In­for­ma­tionen gibt es unter: oe­kospei­cher.de/de/ter­mine.html

Be­reits zum 7. Male star­tete am 12. Ja­nuar im Film­mu­seum Potsdam die Öko­film­tour, das „längste Film­fes­tival Deutsch­lands“, das bis Mitte April durch rund 70 Fes­ti­valorte im Land Bran­den­burg touren wird. Wie in den Jahren zuvor ist der Aufruf an die Fil­me­ma­cher, Fern­seh­sta­tionen und Ver­leih­firmen auch diesmal auf eine große Re­so­nanz ge­stoßen – 120 Ein­rei­chungen, aus denen 41 Filme und 8 Kurz­filme für den Wett­be­werb und ein alle Al­ter­s­stufen er­rei­chendes Pro­gramm zu­sam­men­ge­stellt wurden. Das Fes­tival des Um­welt- und Na­tur­films ist mehr als Kino. Es gibt in Deutsch­land wohl kein an­deres Fes­tival, das so ge­zielt Um­welt­filme, so­ziale Kern­fragen un­serer Zeit und Zu­kunfts­themen mi­tein­ander ver­bindet. Diese Filme, die nicht aus „Traum­fa­bri­ken“ stammen, haben es oft auf un­güns­tigen Sen­de­plätzen im Fern­sehen oder in den Kinos schwer, Zu­schauer zu er­rei­chen. Dabei bieten sie an­spruchs­volle Un­ter­hal­tung im di­rekten Wort­sinn: Als emo­tio­naler und the­ma­ti­scher Ein­stieg in Zu­schau­er­ge­spräche, wofür Fil­me­ma­cher, Wis­sen­schaftler, Ex­perten im Um­welt- und Na­tur­schutz und Po­li­tiker ge­wonnen werden, denn die Filme ver­langen nach Dis­kus­sion.

Themen wie glo­baler Kli­ma­wandel, Atomaus­stieg, Mo­bi­lität, Ge­sund­heit, Konsum, Frieden oder men­schen­wür­dige und um­welt­ver­träg­liche Glo­ba­li­sie­rung, Ar­ten­schutz, Biodi­ver­sität oder Ge­fahren der Gen­technik stoßen auf das Nach­denken über so­ziale Pro­bleme, Frem­den­feind­lich­keit, Ras­sismus und Ge­walt. Sen­si­bi­li­sie­rung für Natur und Um­welt schließt eben das Zu­sam­men­leben der Men­schen in ihrer Ver­bin­dung zur Um­welt mit ein. Dort, wo kein so­zialer Friede herrscht, wird auch die Natur be­drängt und an­de­rer­seits legt Um­welt­zer­stö­rung die Grund­lage für so­ziale Kon­flikte. Der Film schafft es wie kaum ein an­deres Me­dium, diese Wech­sel­wir­kungen her­vor­treten zu lassen. Die Or­ga­ni­sa­toren – der För­der­verein für Öf­fent­lich­keits­ar­beit im Natur- und Um­welt­schutz e. V. in Zu­sam­men­ar­beit mit einem Netz­werk Bran­den­burger Um­welt- und Na­tur­schutz­ver­eine und eh­ren­amt­li­cher Ini­tia­tiven - freuen sich auf die Be­geg­nung mit den Filmen und einem dis­kus­si­ons­freu­digen Pu­blikum.

Eine Fach­jury wird wieder Preise für den besten Na­tur­film, die beste künst­le­ri­sche Leis­tung, die beste jour­na­lis­ti­sche Leis­tung und den besten Kinder- und Ju­gend­film ver­geben, aber auch das Pu­blikum ist auf­ge­rufen, seinen Fa­vo­riten zu wählen.

Mehr Infos unter www.oe­ko­film­tour.de

 
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