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Das ging auf keine Kuhhaut - ein Abend im Speicher |
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18.06.2011 Am Anfang war die Kuh - und jetzt ist sie immer noch da: in ihrer Gesamtheit doppelt so schwer wie die Menschheit, ein Viertel des globalen Festlands dient ihrer Ernährung. Wenn diese herrlichen Tiere schon so präsent sind - warum dann nicht einmal Wissenswertes, Unterhaltsames, Literarisches und Filmschnipsel zum Thema zusammentragen, um sie zu loben? Nachdem die rund vierzig Besucher am Samstagabend mit einem Glas Brodowiner Biomilch begrüßt worden waren, erlebten sie einen unterhaltsamen Abend rund um das vielseitige Wesen.
Fred Pilarski, Martin Merk und Albrecht Horzetzky stellten unter anderem das Sachbuch "Die Kuh - Leben, Werk und Wirkung" von Florian Werner sowie den Roman "Blösch" von Beat Sterchi vor. Zudem gruben sie tief in alten Märchen, Liedern, satirischen und Zeitungstexten. Biobäuerin Ulrike Raulf zeigte interessierten Gästen zuvor in einer Miniexkursion ihre Mutterkuhherde, später berichtete sie beim Kuhabend von ihren beruflichen Erfahrungen. Christoph Willer vom Demeterverband steuerte interessante Informationen über die Ansprüche und Berufsbilder des Erzeugerverbands bei.
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