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Das Bändchen war ein Kupferrohr |
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12.06. 2010 Der neugestaltete Ökospeicher ist eröffnet! Kein rotes Bändchen, sondern ein Kupferrohr war es, das am Sonnabendvormittag durchschnitten wurde - ein deutlicher Hinweis auf die vielen Eigenleistungen, die von Vereinsmitgliedern und anderen Helfern in den letzten Monaten erbracht wurden. Das wusste auch Dirk Ilgenstein, Präsident des Landesamtes für Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Flurneuordnung, in seinem Grußwort ausdrücklich zu würdigen: In erster Linie seien es engagierte Menschen, die so einen Verein am Leben halten. Er verfolge diese Arbeit bereits seit 1991 mit großer Sympathie. An die Gäste gewandt, bat Ilgenstein: "Es wäre schön, wenn Sie es allen weitersagen, was es hier Schönes zu sehen, zu hören und zu schmecken gibt!"
Wulkows neue Pfarrerin Katharina Falkenhagen freute sich ebenfalls über das neue Besucherzentrum. Sie äußerte Verständnis dafür wie schwierig es ist, jenseits solcher Erfolgsmomente ehrenamtliche Arbeit zu organisieren, riet den Beteiligten zu Gottvertrauen und wünschte dem Projekt Gottes Segen. Kirche und Kneipe - das passe doch prima zusammen. Der Speicher sei ein Ort um miteinander weiterzureden. Ökospeicher-Vorstandsmitglied Martin Merk rollte zunächst eine lange Dankeschönliste ab, in der sich die ehrenamtlichen Helfer ebenso wie die beteiligten Firmen aus der Region wiederfanden. Rund 3500 Stunden freiwilliger Arbeit stecken nach seiner Rechnung im neugestalteten Erdgeschoss. Und die Arbeit sei noch lange nicht am Ende: Der komplette Umbau der ersten Etage stehe noch vor dem Verein. Hier soll eine Ausstellung zur Umweltbildung entstehen.
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