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Bauarbeiten bis ins Frühjahr - Speichercafe´ kriegt Wirt |
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21.02.2010 "Das ist ja wie Weihnachten hier!". Hans-Michael Hanert freute sich über eine rappelvolle Kirche. Es war der letzte Gottesdienst, bevor der rauschebärtige Theologe eine neue Pfarrstelle in Görlitz antritt. Auch viele Wulkower sind an diesem Sonntag in das Booßener Gotteshaus gekommen. Nicht nur, um sich von ihrem Pfarrer zu verabschieden, sondern auch von einem Menschen, der sich Wulkow und dem Ökospeicherverein sehr verbunden fühlt. Vorstandsmitglied Martin Merk dankte noch einmal für die große Unterstützung und die vielen Anregungen, die der Verein von Hans-Michael Hanert erfahren hat.
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12.01.10 Nach dem ermutigenden Auftakt im vergangenen Jahr beteiligt sich der Ökospeicher e.V. Wulkow auch in diesem Jahr wieder an der Ökofilmtour. Das wohl längste Filmfestival Deutschlands wird in den nächsten 3 Monaten durch mehr als 50 Festivalorte im Land Brandenburg touren. Wieder gibt es zwei Erwachsenenvorstellungen im Wulkower Speicher. Für zwei Kinderfilmvormittage freut sich der Verein erneut über die Kooperation mit der Landeslehrstätte für Natur und Umwelt in Lebus. Am 31. März, 20 Uhr, zeigt der Verein im Speicher die beiden RBB-Dokumentationen „Landschaften zum Überleben - Der Naturschutzpionier Michael Succow“ sowie „Wächter der Wildnis - Mit Rangern durch Brandenburg“. Anschließend können die Besucher mit Machern der Filme ins Gespräch kommen. Am 7. April, 20 Uhr, kommen im Ökospeicher zwei Landwirtschaftsthemen auf die Leinwand.
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18.11.09 Im Ökospeicher hat sich eine Initiaitve für eine Bürgersolaranlage gegründet. Etwa 20 Interessierte verfolgten zunächst einen Vortrag von Dieter Maeß vom Energieteam Märkisch-Oderland, der die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Aspekte einer solchen Photovoltaik-Anlage erläuterte. Lohnenswert seien demnach nur größere Dachflächen, etwa auf (in Wulkow vorhandenen) Stallgebäuden. Organisieren könnten sich die Anlagenbetreiber in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Erfahrungen ähnlicher Initiativen - etwa in Neuenhagen - hätten gezeigt, dass Geschäftsanteile in Höhe von 500 Euro eine sinnvolle Größe für die Beteiligtenseien. Ökospeicher-Vorstandsmitglied Martin Merk sagte, dass die Nachfrage nach einer solchen Anlage aus dem Dorf selbst kommt.
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