|
Premierenfeier für neues Naturtagebuch |
|
|
|
|

04.12.09 Lange Schlangen bei der Signierstunde und ein stolzes Herausgeberteam: Der Start für das neue Naturtagebuch von Werner Weiß ist gelungen. Am Freitag präsentierte der Ökospeicher das Buch gemeinsam mit dem Autoren und dem Hauptsponsor Sparkasse MOL im vollbesetzten Saal des Dorfgemeinschaftshauses. Viel Beifall erntete Werner Weiß, der sich in einem humorvollen Vortrag für die Unterstützung bedankte und über sein zeitraubendes Hobby berichtete. Einmal, erzählt Werner Weiß während der Buchpremiere, habe ihn auf seinen Streifzügen ein Mann in feinstem Oderbruchdeutsch angesprochen: "Sagen Se ma, ick hab Ihnen schon jestern hier jesehen. Wat ham Se hier eijentlich ssu suchen? Hier jibbs doch jar nüscht besonderet!" Werner Weiß macht eine schöne Kunstpause, guckt in die Runde und sagt: |
|
Weiterlesen...
|
|
 21.11.09 Volles Haus bei La Marche am Sonnabend im Dorfgemeinschaftshaus Alte Schmiede! Wulkow durfte sich glücklich schätzen, Gastgeber der weltweit einzigen Herbstmugge dieser aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengewürfelten Musikerschar gewesen zu sein. Das Publikum - mitreisender Fanblock und eingeborenes Volk - dankte mit wildem Tanzeinsatz und nicht enden wollenden Zugabeforderungen. Die Kapelle lieferte leidenschaftlich: Fröhlich tanzbares, folkloristisch-jazziges meist französischsprachiges, auch osteuropäisches Liedgut, zu dessen exakter Schubladisierung es dem Autor dieser Zeilen an Kompetenz gebricht. Akkordeon, Posaune und Basssaxophon sorgten bei aller Wildheit für jene warme Stimmung, die in Herz und Füße kroch. |
|
Weiterlesen...
|
|
|
18.11.09 Im Ökospeicher hat sich eine Initiaitve für eine Bürgersolaranlage gegründet. Etwa 20 Interessierte verfolgten zunächst einen Vortrag von Dieter Maeß vom Energieteam Märkisch-Oderland, der die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Aspekte einer solchen Photovoltaik-Anlage erläuterte. Lohnenswert seien demnach nur größere Dachflächen, etwa auf (in Wulkow vorhandenen) Stallgebäuden. Organisieren könnten sich die Anlagenbetreiber in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Erfahrungen ähnlicher Initiativen - etwa in Neuenhagen - hätten gezeigt, dass Geschäftsanteile in Höhe von 500 Euro eine sinnvolle Größe für die Beteiligten
|
|
Weiterlesen...
|
|
|