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Betriebsferien im Speicher! |
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Das Ökospeicher-Café macht Betriebsferien. Bis zum 29. Februar bleibt das Haus geschlossen. Veranstaltungen im Speichercafé sind nach telefonischer Terminabstimmung (bitte Nachricht unter Tel. 033602 419422 hinterlassen) weiterhin möglich. |
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Eggibdisch
heißt nicht "Ergib Dich", sondern Ägyptisch! Und Beddorsielche ist
keine Bierdurstleiche sondern Petersilie! Das Sachsenquizz war nur einer
von vielen schönen Momenten auf der Speicher-Silvesterparty. Mit toller
Saxofonmugge, hundert ausgeflippten LPG-Gänsen, leckerem Bufett,
verrauschten Hasen, lyrischem Oderbruchtornado, kollektiver Aufräumorgie
und restevertilgendem Neujahrsbrunch. Fotos demnächst. |
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Klein, gemütlich, gut besucht: Der Wulkower Weihnachtsmarkt |
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17.12.2011 Klein, gemütlich, gut besucht: Der Wulkower Weihnachtsmarkt zog am Sonnabend viele Besucher an. Im ersten Geschoss des Speichers, geschmückt mit Tannengrün und Kerzen, luden Stände mit Honig, Keramik, kunstvollem Perlenschmuck, belgischer Schokolade, Marmeladenkreationen und Tuschzeichnungen und Aquarellen zum Flanieren ein. Würzigen Buchweizenhonig, Keramikglöckchen und zwitschernde Plüschvögel hatten die Vertreter des Tourismusbüros aus dem polnischen Slonsk nach Wulkow mitgebracht. Die Kindergärtnerinnen von der Wulkower Kita Grashüpfer bastelten mit den Kindern weihnachtlich verzierte Futtertöpfchen für Vögel und die jungen Vollwert-Köche vom Frankfurter Gauss-Gymnasium bewiesen, dass Waffeln aus Vollkornweizen und Punsch aus Sanddorn und Holunder hervorragend schmecken.
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Neue Galerie im Speicher: Eröffnung mit Lothar Thomas |
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17.12.2011 Er ist im Speicher schon ein guter Bekannter: Lothar Thomas, Holzbildhauer aus Frankfurt, hatte bereits 2009 eine viel beachtete Ausstellung in Wulkow. Während des Weihnachtsmarkts am 17.12. eröffnete er mit seinen Arbeiten die neue Galerie im Speicher-Anbau.
Lothar Thomas hat vor allem Buchenholz zu quadratischen Reliefs und kleinen Stelen verarbeitet. In den oft sehr kleinteiligen Kompositionen lassen sich Kontinente, Inseln, Keilschrift-Zeichen, philosophische Textfragmente lesen, auch Signaturen von Freunden sind verschlüsselt. Manches erinnert an Zellstrukturen. Das Kreuz hat eine große Bedeutung.
Am Rande der Vernissage lobten die Besucher das Raumkonzept: Die nackten Ziegelwände der alten Werkstatt sind sichtbar geblieben, werden aber durch ein Band weißer Platten veredelt. Darauf sind die Kunstobjekte, gut ausgeleuchtet, präsentiert.
Lothar Thomas, 57, ist vom Handwerk zur Kunst gekommen. Als Tischlermeister leitete er jahrelang die Werkstatt im Kleist-Theater und in den künstlerischen Werkstätten Frankfurt (Oder). Seit 1996 ist Lothar Thomas freiberuflich künstlerisch tätig. Unter anderem stellte Lothar Thomas bereits im Frankfurter Museum Junge Kunst sowie in der Marienkirche aus. Die meisten der ausgestellten Werke können beim Künstler erworben werden. |
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